Fazit zum Ende der proPSI in Amsterdam PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. September 2010 um 09:49 Uhr

Fazit zum Ende der proPSI in Amsterdam

Insgesamt 3.478 Fachbesucher, jeder zweite davon aus dem Ausland, war zur proPSI nach Amsterdam gekommen, um das Angebot der 178 ausstellenden Unternehmen der Werbeartikelwirtschaft zu sichten. Auch wenn die Zahl der Besucher damit unter den im Vorfeld geäußerten Erwartungen der Veranstalter lag, die ursprünglich mit mehr als 5.000 Besuchern gerechnet hatten, zieht die Mehrheit der Aussteller ein insgesamt positives Fazit. Sie lobten die Qualität der Kontakte und sehen dem Jahresendgeschäft optimistisch entgegen, so der Tenor zum Abschluss der proPSI, die speziell mit Blick auf das einsetzende Weihnachtsgeschäft konzipiert war und auch nicht PSI-Mitgliedern offen stand.

 

„Die proPSI soll die PSI Düsseldorf sinnvoll ergänzen, indem sie der Branche in der zweiten Jahreshälfte noch einmal einen möglichst internationalen Treffpunkt bietet“, sagte PSI-Geschäftsführer Michael Freter. Dass EPPA und IPPAG ihre Meetings an die Messe geknüpft hatten, zeigte, dass die proPSI als internationale Branchenplattform geschätzt wird. Auch der britische Verband bpma und der russische Verband IPSA waren mit eigenen Ständen vertreten und es gab einen britischen sowie einen skandinavischen Pavillon.

 

Das Angebot war vielseitig. Dabei reichte die Palette vom hochwertigen Präsent bis zum Streuartikel. Stark vertreten waren insbesondere Textilien. Aber auch Aussteller mit Maschinen für verschiedene Werbeanbringungstechniken waren vertreten. Eine Auswahl elektronischer Produkte belegte die ungebrochen wachsende Bedeutung dieses Produktsegments. Doch auch die Klassiker im Papier und Schreibwarenmarkt waren in großer Vielfalt zu sehen.

 

Einen besonderen Grund zum Feiern hatten PF Concept, Mid Ocean Brands und macma. Sie wurden im Rahmen der proPSI von einer unabhängigen Fachjury als „Supplier of the year" ausgezeichnet.

 

Info: www.pro-psi.com

 

Die proPSI (Foto: Reed Exhibitions)

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